droht am Horizont.
Christian
Aigner und wir haben weder Mühen noch Leberschäden gescheut und
ein schönes Hotel in Kappeln an der Schlei (siehe Rückseite)
unter Beihilfe der ortsansässigen Polizei ausfindig gemacht. Ein
kleiner Sonder-Rabatt ließ sich auch noch aushandeln: So kosten 2 Nächte
im Doppelzimmer incl. Frühstück 140,00 € und 2 Nächte
im Einzelzimmer 80,00 € incl. Frühstück.
Wir denken, dass sich der Eine
oder Andere mit einem Kameraden auch ein Zimmer teilen kann, wenn
nicht die Gemahlsgattin mitkommt. Man spart dann bei einem
Bierpreis von 2 € ca. 10 Glas Bier (das mit den 2 €
war einfacher zu rechnen). Noch ein Tipp: einige Einzelzimmer
haben 1,40 m breite Betten!
Bitte,
reserviere unbedingt bis zum 30.04.2002 das Zimmer unter dem
Stichwort „BOMBEL“. Es könnte sonst sein, dass Du
auf der Terrasse oder woanders schlafen müsstest.
Du kannst jederzeit bis kurz
zuvor ohne Kosten stornieren, falls etwas dazwischen kommt.
Für die kleinen Dinge des
Lebens wie Haftpflicht-, Kranken-, Rechtschutz- und Rückhol-Versicherung
sollte jeder nach Bedarf selber sorgen.
Ansonsten
wirst Du Dich fragen. „Wie kommen die denn auf Kappeln?“!
Nun, Kappeln ist ein sehr schöner
und überschaubarer Ort und auch für die Damen interessant. Nahe
bei Kappeln, in Olpeniz, liegen die beiden letzten Landungsboote
unserer ehemals stolzen Flotte.
Wir
stehen zur Zeit in Verhandlungen mit dem Kommandeur vom 3. Minensuch
und dem Kommandanten von Schlei über eine Hafenbesichtigung in
Olpenitz mit evtl. Besuch eines Landungsbootes. Lachs und Schlei
existieren ja noch. Es wird zwar gemunkelt, daß die Boote nach
Eckernförde verlegt werden, aber das wäre ja auch keine
Entfernung.
Ansonsten
sind wir für Vorschläge zur Programmgestaltung jederzeit
dankbar, z. B. einbeiniges Jonglieren mit 3 Fregatten,
Fischkutter-Weitwerfen oder so.
Wir haben vor, ein Video von
der letzten Rhein-Reise (2001) der Boote zu zeigen und - wenn
es klappt ‑ die gesammelten Schnipsel an Super-8-Filmen
von diversen Kaffeefahrten.
Wir
warten im Übrigen immer noch auf die diversen zugesagten Fotos
und kleinen Erzählungen aus der Fahrenszeit (so, wie man
spricht), um die Heimatseite-Unterabteilung „Landungsboote“ zu
vervollständigen.
Da
der Rücklauf der gelben Antwort-Karten letztes Jahr nur bedingt zügig
war, bitten wir dann doch um eine kurze,
schnelle Nachricht, ob und wer in welcher Anzahl erscheint.
Schließlich soll jeder einen Platz an der Theke finden.